Leistungsbewertung im Fach Chemie

Sekundarstufe II

Gesetzliche Grundlagen:

Die Grundsätze zur Leistungsbewertung im Fach Chemie an der MMGE Meerbusch beruhen auf

1. dem SchulG vom 15. Februar 2005, zuletzt geändert durch Gesetz vom 27. Juni 2006, §48 Grundsätze der Leistungsbewertung
2. der APO-GOSt vom 5. Oktober 1998, zuletzt geändert durch Verordnung vom 12. März 2009 (G9 alt, letztmals G9 und G8), 3. Abschnitt § 13-17 Leistungsbewertung
3. den Richtlinien und Lehrplänen für die Sekundarstufe II - Gymnasium/ Gesamtschule in NRW Chemie vom 01.August 1999, Kapitel 4 Lernerfolgsüberprüfungen, insbesondere 4.2 Beurteilungsbereich Klausuren; 4.3 Beurteilungsbereich Sonstige Mitarbeit

Beurteilung von Klausuren:

In Anlehnung an die Abiturvorgaben sollen in Klausuren spätestens ab der Q1 alle Anforderungsbereiche angemessen berücksichtigt werden: AF I (Wiedergabe von Kenntnissen), AF II (Anwenden von Kenntnissen) und AF III (Problemlösen und Werten). Der größte Anteil der Punkte entfällt auf AF II (40-60%), während AF III den geringsten Anteil an den zu verteilenden Punkten ( um 10%) hat. Auf die Darstellungsleistung entfallen ca. 10% der Punkte. Klausuren werden nach einem Punkteraster wie im Abitur üblich bewertet. Geringfügige Abweichungen liegen im Ermessen der Fachlehrerin oder des Fachlehrers.

Beurteilung der Sonstigen Mitarbeit:

Folgende Aspekte sollen bei der Leistungsbewertung der sonstigen Mitarbeit eine Rolle spielen (die Liste ist nicht abschließend):