Leistungsbewertung im Fach Chemie

Sekundarstufe I

Gesetzliche Grundlagen:
Die Grundsätze zur Leistungsbewertung im Fach Chemie an der BMMG Krefeld beruhen auf
1. den Vorgaben des Schulgesetzes (§48), der Ausbildungs- und Prüfungsordnung Sekundarstufe I (§ 6) und
2. dem Kernlehrplan für das Fach Chemie (s gesonderte Datei)

Gemeinsame Grundsätze der Fachschaft Chemie:
Die Leistungsbewertung berücksichtigt die im Zusammenhang mit dem Unterricht erworbenen, auf Prozesse und Basiskonzepte bezogenen Kompetenzen. Erfasst werden Qualität, Quantität und Kontinuität von Beiträgen in enger Bindung an die Aufgabenstellung und das Anspruchsniveau der Unterrichtseinheit. Die Beiträge haben eine längere, abgegrenzte und zusammenhängende Form und werden von einzelnen SuS oder einer Gruppe eingebracht. Zu solchen mündlichen, schriftlichen oder praktischen Formen von Unterrichtsbeiträgen zählen beispielsweise:
Unterrichtsbeiträge auf der Basis von Hausaufgaben werden zur Leistungsbewertung genutzt. Für die Zeugnisnote werden alle im Zusammenhang mit dem Unterricht erbrachten Leistungen aus dem Beurteilungsbereich " Sonstige Mitarbeit" berücksichtigt. Dabei findet auch die Gesamtentwicklung der Schülerin/des Schülers Berücksichtigung.

Besonderheiten in der Bewertung/Einstufung unserer SuS in der Jg.Stufe 9-G-Profil:
Die SuS werden am Ende des 1. HJ der Klasse 9 in G- oder E-Kurse eingestuft.
Bei der Einstufung muss berücksichtigt werden, dass durch den Erwerb eines zusätzlichen E-Kurses die Schulabschlüsse grundlegend beeinflusst werden; für den FOR sind mindestens 2, für den FORQ mindestens 3 E-Kurse notwendig.
Als Richtlinie für die Einstufung gilt:
Note 1 und 2      ---- > E-Kurs
Note 4,5 und 6   ---- > G-Kurs
Note 3                ---- > nach pädagogischem Ermessen und der Gesamtentwicklung der/s SuS
Die Gesamtentwicklung des SuS muss insbesondere in der 1. BK des 9. Schuljahres Beachtung finden.