Die Montessori-Gesamtschule Krefeld unterhält Schulpartnerschaften mit

- dem Guido de Bres in Amersfoort Niederlande. Diese Schulpartnerschaft erfolgt im Rahmen des Programms eTwinning. Seit 2008 erfolgen neben vorbereitenden und projektbegleitenden virtuellen Kontakten jeweils zwei Besuche pro Jahr. Die Krefelder Schüler besuchen Amersfoort im Sommer, vor den Ferien. Die Niederländer kommen im Herbst nach Krefeld. Die gegenseitigen Besuche umfassen fünf Tage. Bei beiden Besuchen wird an einem vorher verabredeten Projekt gearbeitet. Sowohl in Amersfoort als auch in Krefeld gibt es eine Präsentation des Projektfortschritts bzw. der Projektergebnisse in Anwesenheit von Lehrern und Eltern.

- dem Kolleg in Mer / Blois. Diese Partnerschaft besteht bereits seit über 20 Jahren. Auch hier ist die Partnerschaft durch gegenseitige Besuche gekennzeichnet.
Weitere Informationen finden Sie hier !

Unsere Schulpartnerschaft mit der Reali Highschool in Haifa (Israel)

Die Bischöfliche Maria-Montessori-Gesamtschule hat eine Schulpartnerschaft zur Hebräischen Reali Highschool in Haifa aufgebaut. Nach einem ersten vorbereitenden Besuch der Kollegen Wolfgang Tyssen und Josef Breuers in den Osterferien 2009 begann nun vom 22. Oktober bis zum 1. November das erste Austauschprogramm, an dem zehn SchülerInnen aus der Jahrgangsstufe 13 und zwei SchülerInnen aus der Jahrgangsstufe 11 zusammen mit den beiden Lehrern teilnahmen. Ziel des Austauschs ist u.a. ein gemeinsames Buch über jüdische und christliche Festtage herauszugeben - und zwar auf deutsch, englisch und hebräisch.

  









zu den Bildern: Gruppe der BMMG in Caesarea, Vor der Kulisse von Nazareth, Schwimmen im See Genezareth

Die Besuchergruppe der BMMG wandelte bei ihrem Besuch auf den Spuren von Jesus, gefangen von der Idee eine Brücke zwischen Montessori Krefeld und der Reali/Highschool in Haifa zu bauen. 32 Grad Celsius, strahlend blauer Himmel, tolle Stimmung in der Gruppe ... so lauten die Eckdaten der Kurzversion eines Reiseberichts.
Alle Beteiligten waren sehr überrascht, mit welcher Herzlichkeit sie empfangen wurden und wie sich Schule, Lehrer, die Schüler der Partnerklasse und die Gastfamilien um das Wohl der Gäste aus Deutschland kümmerten. Alle deutschen SchülerInnen bemühten sich, möglichst schnell möglichst viele hebräische Wörter zu lernen, damit man bei gemeinsamen Unternehmungen mit den Gasteltern auch etwas zu sagen wusste.
Beeindruckend war u.a. die Tour nach Nazareth und zum See Genezareth, die gemeinsam mit den israelischen Schülern durchgeführt wurde.
Auf dem dicht gedrängten Programm stand auch Tel Aviv und die Ausgrabungen in Caesarea sowie eine Fahrt zur alten Kreuzfahrerstadt Akko und an die Grenze zum Libanon. Weiter ging es zum Toten Meer (Massada, Qumran) und nach Jerusalem.
Mit schwerem Herzens nahmen alle Beteiligten Abschied. Aber im März gibt es bereits ein Wiedersehn in Krefeld.
Besuch von der Hebrew-Reali-School Haifa

Nach dem Besuch unserer Schülerinnen und Schüler im vergangenen Oktober in Israel sind nun seit einigen Tagen 14 SchülerInnen der Hebräischen Reali Highschool aus Haifa in der BMMG zu Gast. Sie werden begleitet von Maly und Arik Zengut. Eine weitere Begleiterin, Rachel Gallili, ist bei einem Besuch der Gruppe in Berlin leider gestürzt und liegt nun mit gebrochenem Lendenwirbel dort im Krankenhaus und wartet auf ihren Rücktransport nach Israel.
 
Die Gruppe am Brandenburger Tor und
am Krankenbett der Begleiterin Rachel Gallili


Von hier aus wünschen wir Frau Gallili gute Besserung und eine baldige schmerzfreie Heimreise!

Der Deutschlandbesuch der israelischen SchülerInnen umfasst ein umfangreichen Programm. Von Berlin, wo die Gruppe gelandet ist, ging es per Bus über Buchenwald nach Weimar und dann nach Krefeld.
 
Zu Besuch bei Goethe und Schiller und das Treffen
mit den israelischen Nationalspielern
Neben dem Aufenthalt in der BMMG stand in den vergangenen Tagen ein Besuch im Kinderhaus und in der Grundschule auf dem Programm. Darüber hinaus war die Gruppe bei ThyssenKrupp Nirosta und in der jüdischen Gemeinde zu Gast. Ein sportliches Intermezzo in der Skihalle Neuss sowie ein Besuch in Düsseldorf und Amsterdam runden das Programm ab.
Highlight für die israelischen Jungen: Ein Besuch bei Borussia Mönchengladbach, wo es zu einem persönlichen Treffen mit den israelischen Nationalspielern Roberto Colautti und Gal Alberman kam.